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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 12.10.2019
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Friseurbranche

SPC - Salonticker - 09/2019

Kundenzahl pro Tag: 6,39
Umsatz pro Tag: 393,63 €
Verkaufsumsatz: 28,14 €
VK-Umsatz pro Kunde: 4,40 €
DL Faktor Damen: 2,65
Weitere Informationen zum Ticker SPC Schaeffer & Partner
Wir sind schon 365 Stimmen!
Was Friseure zur aktuellen Situation sagen
  • Keine Ausnahmen bei Barbershops! Bei Schwarzarbeit werden nur Betrieben geahndet, jedoch bei nachgewiesener Schwarzarbeit/Betrug/ Kundenabwerbung von Mitarbeitern ehemaligen Mitarbeitern und auch diverse"Heimfriseure" ,wird die Auflistung und Aufdeckung der Schwarzarbeit unmöglich gemacht. Zudem interessieren die eingenommenen Kleinbeträge ,leider aus eigener Erfahrung, die -vor allem Innungsanwälte- herzlich wenig. Wird als Brachenübliche Werbung und Verhalten abgetan. Die Arbeitgeber sind IMMER die Täter und Bösen.

    Anja, Unternehmen
  • Seit mehreren Jahren suche ich schon Personal. Keine Chance. Den Lohn, den sich die Bewerber vorstellen kann ich nicht bezahlen, da ich zum Schluss noch draufzahle.es werden Kunden abgeworben und privat zu Hause bedient.Man weiß als echt nicht mehr weiter. Erhöht man die Preise rennen die Kunden zur Konkurrenz, bleibt man bei den Preisen, stellt Personal ein, bleibt einem nix hängen. Da muss echt eine Lösung her. Die meisten machen sich selbständig. Den wie ich das jetzt richtig verstanden habe, können sich Gesellinnen selbständig machen ohne Meisterbrief. Klar ist das sehr verlockend. Die mei...

    Marina, Unternehmen
  • Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.

    Maria, Unternehmen
  • Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.

    Björn, Unternehmen
  • Zusätzlich fordere ich weiterhin, 7% Mehrwertsteuer für die Friseurbranche in Deutschland.

    Massimo, Unternehmen
  • Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.

    Waltraud, Innung / Verband
  • Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg

    Fred, Privatperson
  • Der steuerehrliche Friseur wird immer mehr gegängelt während die Schwarzarbeit boomt!!!!! Für jeden offen und ohne jede Scham wird hier am Finanzamt vorbei gearbeitet. Damit muss endlich Schluss sein!!!!

    Ralph, Unternehmen
  • ehrliche, steuerzahlende Unternehmer arbeiten am körperlichen Limit, während die staatlichen Kontrollen bei den Kleinunternehmer sowie Arbeitsuchenden in unserer Branche beide Augen zudrücken. Der Grund laut Finanzprüfer: bei denen ist nichts zu holen. Es kann nicht sein, dass Betriebe immer höhere fast unerfüllbare Auflagen bekommen, während 2/3 der Branche sich der Steuerlast entziehen, und wir auch noch für deren Ausstockung im Alter dann zur Kasse gebeten werden. Warum hat keiner unserer gewählten Politiker das Verantwortungsgefühl gegenüber jedem Steuerzahler, dieses Unrecht anzugehen.

    Monika, Unternehmen
  • Hallo, meine Name ist Shayan Rueen Wir haben derzeit genau das Problem, wir suchen jetzt schon seit ca. 1 Jahr Friseure für in voll-Teilzeit Und es kommt einfach nix , auch beim Arbeitsamt haben wir uns gemeldet. Das war ein Griff ins Klo. Finde ich super das sich endlich jemand einmischt der was bewirken kann. Schöne Grüße Rueen

    Shayan, Unternehmen
  • Alle Selbständigen sind letzten Endes Unternehmer und MÜSSEN gleichberechtigt behandelt werden. Wenn ein Selbständiger nzw. Unternehmer nur 17.500,- Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet, kann er damit meines Erachtens nicht überleben. Ergo dürfte er gar kein Gewerbe führen. Höchstes Gebot ist es doch als Unternehmen wirtschaftlich zu sein und von dem selbst erwirtschafteten Umsatz nach Abzug aller Kosten leben zu können. Ich weigere mich zu glauben, dass auch nur ein Teil der gemeldeten Kleinstunternehmen unter 17.500,- Euro Umsatz liegen. Die Mehrwertsteuer muss für alle gelten und die staatlic...

    Susann, Unternehmen
  • Das Handwerk gehört geschützt und unterstützt seitens der Politik.

    Venceslava, Privatperson
  • Unsere Gesetze sind durchlaufen von Ausnahmen die schon lange keiner mehr überblickt. Es wird Zeit dass hier Klarheit durch Einfachheit geschaffen wird. Gleiches Recht für alle.

    Ralph, Unternehmen
  • Ich selber war ein paar Jahre im Vorstand des hessischen innungsverband. Doch leider wollte man da alles lieber so lassen wie es ist. Bitte keine unangenehmen Fragen stellen, keine negativen Meldungen an die Öffentlichkeit. Und heute? Man sieht ja wie es in den Städten zu geht . Über all werden friseurbetriebe aufgemacht und die Umsatzzahlen halbieren sich. Die Industrie ist schon lange kein Partner der friseurbranche und die Innungen und im besonderen der Bundesverband feiert am liebsten sich selber. Das hilft keinem einzigen Betrieb. Freue mich aber über die Maßnahme der Düsseldorfer Innung...

    Torsten, Unternehmen
  • Ich habe das Gefühl, dass die Marktverzerrungen im Laufe der letzten 15 Jahre stetig zunehmen. Wir erleben teilweise groteske Situationen, beispielsweise betreibt ein ehemaliger Auszubildender einen "Kiosk" mit Salon im Keller (gut besucht, auch mit Kunden aus unserem Salon), trotz Ordnungsamts- und Polizeibesuchs in die Situation unverändert.

    Patrick, Unternehmen
  • War jahrelang Selbstständig und habe meine Steuern bezahlt.Es sollte jeder dazu verpflichtet werden.Schwarzarbeit wird in unserer Branche einfach zuwenig kontrolliert.

    Hildegard, Privatperson
  • Unfairness in der Behandlung vor dem Fiskus ist nicht zu ertragen

    Manfred, Unternehmen
  • Eine Frage; wenn alle Salons bald nur noch unter 17,500bleiben. Alleine bei uns Peter Polzer haben sich in den letzten 18 Monaten 7 Friseure mit kleinst Gewerbe selbständig gemacht, Nachfolge für Salons zur Zeit sehr schwierig vielleicht auch nicht anreizend ? Da es wie im Artikel beschrieben genügend „Beihilfen „ gibt. Mir ist es auch nicht klar wie es sein kann dass der zu versteuernde Mindestlohn höher liegt als die 17,500Euro?. Na es ist aber schon merkwürdig wie viele kleineSalons ständig oder sehr oft mit den Problemen der EC Zahlung kämpfen haben. Oder wie viele Mitbewerber nur Bares...

    Thomas, Unternehmen
  • Von einer Vielzahl von Vermittlungsvorschlägen der Arbeitsagentur haben sich nur 2(!) beworben und direkt durchblicken lassen, dass sie dies eigentlich nur tun, um die Auflagen der Arbeitsagentur zu erfüllen und nicht für Leistungen gesperrt zu werden. Leistungen und Cash für "Nebenbei" sind offensichtlich rentabler als feste geregelte Arbeit. Und: nicht mehr Mundpropaganda sondern die Werbung hierfür über soziale Medien wie F***book usw. funktioniert augenscheinlich gut - kostenlos und effektiv mit Terminabstimmung per PN.

    Sandra, Unternehmen
  • Gemeinsam sind wir stark....

    Angelika, Unternehmen
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