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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 22.02.2018

Mittelalter - Renaissance

Renaissance 1500 – 1600:




 Da die Haare nun wieder gezeigt werden durften, wurden auch die Frisuren einfallsreicher, wobei aber auch teilweise die Frisuren von den Römern und Griechen kopiert wurden.


Mit natürlichen Färbemitteln versuchte man an die zu der Zeit modischen Farbtöne wie blond oder golden zu kommen. Die Frisuren wurden dann mit Bändern, Perlen oder Edelsteinen verziert, zudem galt eine hohe Stirn als Symbol von Klugheit. Deswegen wurden dann die Stirnhaare gezupft und auch die Augenbraun entfernt – sogar die bekannte Mona Lisa (gemalt von Leonardo da Vinci) trägt keine Augenbraun.

 

 

 

 

 



Die Männer hingegen hatten – ganz gleich ob arm oder reich – einen ziemlich gleichen Haarschnitt.


Das Haare-Zupfen wurde vom in der Mitte gescheitelten Haar abgelöst. Es wurde am Hinterkopf zu einem prachtvollen Knoten zusammengesteckt.


Um das Jahr 1500 regierte eine unauffälligere Haarmode, bei welcher das mittig gescheitelte Haar eng am Gesicht über die Wangen und Ohren gekämmt wurde und anschließend im Nacken geknotet wird. Den Hinterkopf schmückte dabei ein feines Netz, die Stirn ein häufig mit Juwelen bestücktes Band.


Junge Männer tragen eine Zazzera: Dabei wird das halblange Haar in seiner Breite stark toupiert.


Ein kurzer Lockenkopf, bei dem die obere Partie eben bleibt steht für das Ideal eines ewigen Jünglings.

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