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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 22.10.2020

Friseur- und Beautysalons starten durch

SumUp Barometer - Datenanalyse zeigt: Lockerungen bescheren Friseuren neues Jahreshoch


Berlin, 27. Mai 2020. Fast die Hälfte (49%)  der befragten SumUp-Kunden in Deutschland verzeichnen aufgrund der Corona-Pandemie einen starken Umsatzrückgang, so das Ergebnis einer Kurzumfrage* von SumUp (www.sumup.de), einem der weltweit führenden Finanztechnologie-Anbietern im Bereich digitale Zahlungen. Weitere 18,2% vermelden einen leichten Umsatzrückgang. Nur jeder Zehnte (9,8%) gab an, nicht betroffen zu sein.  

6,8% der befragten Klein- und Kleinsthändler haben in der Zeit der Schließung ihr Geschäftsmodell erweitert, so beispielsweise um einen Onlineshop, Außer-HausLieferungen oder Abholung. Mehr als die Hälfte (52,7%) werden die aufgrund von Corona eingeführten Änderungen auch nach Wiedereröffnung beibehalten. 52% der befragten Händler sind ferner der Meinung, dass die anhaltenden Abstandsregelungen sowie die vorgeschriebenen Hygiene-Maßnahmen ihren Geschäftserfolg beeinträchtigen. Vier von fünf der Befragten (79,7%) sagten aber auch, dass ihre Kunden Verständnis für die weiterhin bestehenden Einschränkungen und Vorschriften haben.

Friseure und Kosmetiksalons im Aufschwung

Endlich loslegen, auch wenn unter entsprechenden Hygiene-Auflagen, konnten nach wochenlanger Komplettschließung in der letzten Woche (KW 19) wieder bundesweit Friseure und abhängig vom Bundesland auch wieder Beautysalons. Das sehnsüchtige Warten der Deutschen auf einen Haarschnitt oder auch Farbauffrischung spiegelt sich sofort in den Transaktionszahlen wider, wie SumUp beobachtet: Diese liegen 18% über dem höchsten wöchentlichen Jahreswert, der Anfang März erreicht wurde und bei dem die Pandemie noch keine Rolle spielte. Jedoch liegt der Wert noch unter den prognostizierten Transaktionszahlen** des Finanzdienstleisters, in die die CoronaKrise nicht eingerechnet waren.  

„Natürlich müssen auch wir unter den neuen Hygienebedingungen unsere Arbeitsabläufe entsprechend anpassen. Generell haben unsere Kunden sehr viel Verständnis und verhalten sich dementsprechend, sodass sie trotz allem ihren Friseurbesuch entspannt genießen“, so Dermot O'Dyna, Friseurmeister und Mitinhaber des Salons Berlin Hair Care. „Die Möglichkeit der Kartenzahlung wird von fast allen Kunden genutzt und SumUp ist dabei eine große Hilfe. Unsere Kunden können direkt am Platz bezahlen. Diese Mobilität ist auch einer der Hauptgründe, warum ich mich für SumUp entschieden habe, denn man kann das Kartenlesegerät auch bequem zu Hausbesuchen oder anderen Aufträgen außerhalb des Salons mitnehmen und einfach Zahlungen erhalten."

SumUp verzeichnete in der Woche vor Wiedereröffnung der Beauty-Geschäfte zudem eine verstärkte Nachfrage von Händlern nach Kartenterminals in diesem Segment: Der Verkauf hat sich im Vergleich zu der Zeit vor Corona verdoppelt und dieser Trend hielt auch in der letzten Woche an.  

 

„Bei der Analyse unserer Daten erkennen wir seit Öffnung einzelner Geschäfte je nach Branche teilweise enorme Zunahmen bei den Transaktionen,“ so Alexander von Schirmeister, EVP Europe bei SumUp. „Das bedeutet natürlich einerseits, dass die Deutschen jetzt nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen wieder mehr einkaufen gehen. Wir sehen aber darin auch und vor allem einen positiven Trend bei der Nutzung von bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten ganz allgemein, die auch aufgrund hygienischer Ansprüche derzeit rasant zunehmen.“

Methodik *SumUp Kurzumfrage unter 296 Händlern, die im April bzw. Mai 2020 wieder ihre Geschäfte geöffnet haben. **SumUp analysiert die Wirtschaftslage im Hinblick auf Covid-19 und wertet dafür anonym die quantitativen Daten verschiedener Branchenkunden aus. Ziel des daraus erstellten Barometers ist es, in Echtzeit über die Erholung hinsichtlich der Aktivitäten für Kleinst- und Kleinunternehmen, ihrer Fortschritte bzw. ihrer Entwicklung und somit auch über die Wachstumssektoren zu informieren. Zur Liste der beobachteten Branchen gehören u.a. Lebensmittelhandel, Catering- und Lieferdienste, Wochenmärkte/Markthallen, Handwerker, Cafés/Restaurants. SumUp zeigt dabei die Abweichung der tatsächlichen Transaktionszahlen, bedingt durch die Corona-Krise, zu den prognostizierten Ergebnissen für Q1 und Q2 2020.  Eine Transaktion bezeichnet eine über SumUp getätigte Zahlungsaktion. Zusatz: Erste Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise begannen in Deutschland in KW 11, gefolgt von der Verkündung eines Lockdowns am 22.3. Ab KW 17 gab es - je nach Bundesland - erste Lockerungen.

Über SumUp  SumUp ist ein Finanztechnologie-Unternehmen, das Händlern Lösungen für Kartenzahlungen im stationären Handel und Online-Bereich anbietet. Über 2 Millionen Nutzer gibt es weltweit und täglich entscheiden sich mehr als 5.000 neue Unternehmen, SumUp für ihr Geschäft einzusetzen. Mit einem 100 Prozent digitalen Anmeldeprozess, schneller Lieferung und einem unkomplizierten Setup, erlaubt SumUp die sichere Annahme von Kartenzahlungen innerhalb weniger Minuten nach Erhalt des Kartenterminals. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter und verzeichnete 2019 einen Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro.

2018 führte SumUp die Spitze der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa unter den ‚Inc. 5000’ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.sumup.de und unter @SumUp

 

 

 

 

 

 

 

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