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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 26.11.2020

Corona verändert das Geschäft enorm

Unsicherheit der Händler bei Vorbereitung auf zweite Welle


Berlin, 27. Oktober 2020. 39% der Klein- und Kleinsthändler in Deutschland können momentan nicht einschätzen, ob sie auf weitere Corona-bezogene Maßnahmen wie Einschränkungen aufgrund einer zweiten Welle gut vorbereitet sind, so ein Ergebnis einer Umfrage* unter den Kunden von SumUp, einer der weltweit führenden Finanztechnologie-Anbieter. 33% meinen jedoch, dass sie sehr gut vorbereitet sind, während jeder Elfte (9%) überhaupt nicht vorbereitet ist. Diese Ambivalenz in den Einschätzungen der Händler spiegelt die Unsicherheit der aktuellen Lage wider. 

Starker Einfluss durch Corona-Pandemie
Mehr als die Hälfte (59%) gaben an, dass sie generell eine geringere Nachfrage in ihrem Geschäft als vor der Corona-Pandemie bemerken. Gerade einmal 20%, also jeder Fünfte, verbucht eine höhere Nachfrage. Dabei haben die Händler in den letzten vier Monaten verschiedene Maßnahmen ergriffen, um ihr Geschäft an die Situation anzupassen: 17% nutzen nun Social Media, um für ihr Geschäft zu werben. 11% haben im Zuge der Pandemie einen Online-Shop gestartet. Jeder Zehnte (10%) hat neue Produkte ins Angebot mit aufgenommen.

Vermehrt kontaktlose und Kartenzahlungen gefragt
Mehr als jeder Zweite (55%) der befragten Klein- und Kleinsthändler haben laut SumUp-Umfrage in den letzten vier Monaten mehr Umsatz durch Kartenzahlungen generiert. Ungefähr jeder Sechste (17%) hat dabei sehr viel mehr (über 50%) Kartenzahlungen erhalten. 
Dass die Kunden bevorzugt kontaktlos bezahlen hat mehr als die Hälfte der Händler festgestellt: Ganze 15% verzeichneten bei kontaktlosen Zahlungen einen Anstieg um mehr als 50%. 

„Wie wir bei unseren Händlern sehen, hat Corona enormen Einfluss auf das Geschäft gerade bei Klein- und Kleinsthändlern”, so Mareike Kaempf, Country Growth Lead bei SumUp. „Manche werden sehr kreativ, erweitern ihr Angebot um neue Produkte, bieten diese zusätzlich über einen Online-Shop an und verstärken ihre Social Media-Präsenz, damit sie ihr Geschäft weiter betreiben können. Momentan zeigt sich jedoch eine große Unsicherheit, ob sie auf mögliche weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auch wirklich gut vorbereitet sind.”

*Methodik Kurzumfrage
Umfrage unter 212 SumUp-Händlern in Deutschland; durchgeführt zwischen dem 02. und 06. Oktober 2020.


Über SumUp
SumUp ist ein Finanztechnologie-Unternehmen, das Händlern Lösungen für Kartenzahlungen im stationären Handel und Online-Bereich anbietet. Über 2 Millionen Nutzer gibt es weltweit und täglich entscheiden sich mehr als 5.000 neue Unternehmen, SumUp für ihr Geschäft einzusetzen. Mit einem 100 Prozent digitalen Anmeldeprozess, schneller Lieferung und einem unkomplizierten Setup, erlaubt SumUp die sichere Annahme von Kartenzahlungen innerhalb weniger Minuten nach Erhalt des Kartenterminals. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter und verzeichnete 2019 einen Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro.
2018 führte SumUp die Spitze der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa unter den ‚Inc. 5000’ an. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.sumup.de und unter @SumUp.

 

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