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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 16.08.2018

Neue Generation Film

Friseure erzählen ihre Geschichte


 

Nächste Etappe der Wella Imagekampagne für den Friseurberuf gestartet. Jetzt erzählen Friseure ihre Geschichte.

Karrieresprung, Liebes-Aus, Hochzeit – dass Friseure Menschen in wichtigen Lebenssituationen begleiten und bewegen, hat Wella letztes Jahr in ihrem sehr erfolgreichen Film dargestellt. Jetzt wurde das Konzept unter dem Dach der Kampagne „Friseure bewegen“ eine Stufe weiter entwickelt. Die neue Generation Film schafft eine Platform für die Friseure selbst. Frei und authentisch kommen sie zu Wort und erzählen, warum sie stolz auf ihren Beruf sind. Die beste Basis, um das Image der Branchegesamthaft zu steigern.

Das Filmset im ehemaligen Berliner DDR Funkhaus ist denkbar einfach: eine schlichte Bühne, ohne Dekoration, neutraler Hintergrund. Wie bei einem Casting ist alle Aufmerksamkeit auf den Menschen gerichtet, was er zu sagen hat, von sich preisgeben will. Die Kandidaten repräsentieren die bunte Vielfalt der Branche, so zum Beispiel:

Simone und Martin Spork, Salonbesitzer aus Euskirchen-Euenheim. Martin hat eigentlich Schiffsbau studiert und war in der Marine U-Boot Matrose. Dann hat er Simone kennengelernt, eine Friseurin. Er hat umgesattelt und eine Friseurausbildung gemacht. „Ich hab mir schon gewünscht, dass wir zusammen etwas aufbauen“, so Simone, „und es klappt wunderbar mit unserem gemeinsamen Salon“.

Pablo Acosta, Salonbesitzer aus Solothurn/Schweiz, ist in Kuba geboren und aufgewachsen. Mit 20 wanderte er in die Schweiz aus und verwirklichte seinen Traum, Friseur zu werden. „Ich habe bei Null angefangen. Fremde Sprache, fremde Kultur, keinerlei Vorkenntnisse als Friseur. Ich bin stolz auf das Erreichte“.

„Einfach zu langweilig und ohne jede Kreativität“ war die Arbeit im erlernten Beruf in der Chemiebranche für Marc André Knott aus Rheinbach: “Mir war klar, dass ich erstmal weniger verdiene, aber ich arbeite mit totaler Hingabe und wünschte alle meine Berufskollegen täten das.“

„Mach doch eine gut bezahlte kaufmännische Lehre“ hörte Antonia Schäfer aus Wiesbaden nach ihrem Abitur. Aber sie wollte einen Beruf, der ihr Spaß macht. „Ich ärgere mich oft über die Reaktionen wenn ich erzähle, dass ich Friseurin bin. Ich denke, man muss sich selbst etwas Wert sein und für Anerkennung kämpfen.“

Bereits fest etabliert ist Klaus Dieter Kochanski, seit 40 Jahren Friseurmeister und erfolgreicher Salon Unternehmer in Bad Soden im Taunus, dessen Tochter ebenfalls Friseurin ist. Aber auch er muss sich täglich den Herausforderungen stellen. “Mit Salon Uschi kann man nicht mehr gewinnen, aber bei Preiskämpfen steigen wir nicht ein. Wir bieten Qualität und die hat ihren Preis.“

Ziel des Films ist das Image des Friseurs in der Gesellschaft zu stärken, die Attraktivität des Berufs zu erhöhen und mehr junge Menschen für die Branche zu gewinnen. Der Betrachter erlebt die ganze Vielfalt des Berufes: Die insgesamt 18 Friseurinnen und Friseure erzählen in ehrlichen und authentischen Worten was sie bewegt, mit welchen Klischees sie zu kämpfen haben und wieso sie ihren Beruf lieben. Das zugrunde liegende Konzept ist ein unvollendetes Projekt, was sich kontinuierlich weiterentwickelt und die Zuschauer zu Akteuren machen will. Bereits bei den Top Hair Trend & Fashion Days im März gab es auf dem Wella Stand eine Video Casting Box, damit die Messebesucher erzählen konnten, warum sie ihren Beruf lieben und Friseure geworden sind.

Auch auf der Wella Facebook Seite und dem Wella Instagram Kanal ist Raum für ganz individuelle „Friseure bewegen“ Videos, die im Mai und Juni unter den Hashtags #wellabewegt und #friseurebewegen von Friseuren selber erstellt und auf friseurebewegen.tumblr.com von Wella präsentiert werden.

Daraus entsteht ein Zusammenschnitt, ein „Best of Video“ was wiederum über die Wella Social Media Kanäle kommuniziert wird. Der Film geht ab Mai online und wird über Facebook, Youtube Instagram und verschiedene Blogs 23 Millionen Menschen erreichen.

Konzept, Produktion und Umsetzung – RPM–revolutions per minute Gesellschaft für Kommunikation mbH, Berlin
Regie - Ole Wiedemann, Producers and Elephants, Berlin
Produktion - Mark Löbnitz, ProductionTeam.

 

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