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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 26.02.2021

Was erwartet die Branche 2021?


Einen schweren Start erlebt das Friseurhandwerk zu Beginn des Jahres 2021. Der zweite Lockdown, geschlossene Salons und Umsatzeinbußen lassen viele Fragen aufkommen. Mögliche Antworten gab ein virtueller Live Talk unter dem Thema „Was erwartet die Branche 2021“

Eingeladen hatte Nikbin Rohany, CEO des Software-Unternehmens Shore. Zu Gast waren Maximilian Grünberger, Marketing- und Branchenexperte bei Top Salon Consulting und Joram Schirmaier, Teil der Geschäftsführung bei MYSSAGE.

Ein interessanter Gedankenaustausch über die Phase des Lockdowns, die bevorstehende Startphase und längerfristige Strategien schloss sich an und es war interessant zu erfahren, wie diese Experten die Zeit genutzt und den Neustart vorbereitet haben.

Für Joram standen die Motivation und der Erhalt von Kundenkontakten im Vordergrund. Dieses hauptsächlich digital. Ähnliches bestätigte auch Maximilian Grünberger. Beide berichteten über erfolgte Kundenberatung per sozial Media, Gutscheinverkäufen und hatten diese Zeit genutzt um  die Reichweite ihrer sozial Media Plattformen zu erweitern.  Auch wenn sich immer noch (leider) Friseur Kollegen/innen dem digitalen Wandel widersetzen und der Meinung sind, Friseure brauchen so etwas nicht, die Realität sieht deutlich anders aus. 

Die für die Startphase ins Gespräch gebrachten Ideen und Möglichkeiten jedenfalls, waren durchweg digital und reichten von der Aufarbeitung erhaltener Bewertungen bis hin zu Quick-Tipps, Newsletter, bis hin zu Instagram Foto Selfie-Ecken. Alles um den eigenen Salon weiter ins Gespräch und auf Erfolgskurs zu bringen.

Bei den längerfristigen Strategien kommt man um das Thema Nachhaltigkeit nicht vorbei. Andere Branchen machen es vor und Friseure sollten auch einmal positiv über den Tellerrand blicken, empfahl Joram Schiermaier. Aber auch Maximilian konnte aus seinem Unternehmen berichten und bestätigte das Thema: „Nachhaltigkeit ist wichtig und sei es nur das WC Papier aus Afrika, welches unter fairen Bedingungen entsteht, aber dann auch ins Gespräch gebracht wird!“

Wichtig aber auch das Branding einzelner Mitarbeiter, das Behandeln aktueller Themen und unbedingt schlechte Bewertungen zu behandeln, wenn man solche denn erhalten hat. 

Ein interessantes Gespräch, welches aufzeigte das die Zukunft digital sein wird, bzw. schon ist: „80 % unserer Kunden buchen mittlerweile online - außerhalb der Geschäftszeiten!“  darauf wies Nikbin Rohany, CEO des Software-Unternehmens Shore hin. 

Informationen zum Anbieter
SHORE GmbH
Ridlerstraße 31
80339 München
0 89 412 071 07
0 89 4161433-99
Zum Impressum des Anbieters
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