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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 02.08.2017

AIRBAG

Gegen gefährlich dicke Luft


 

Schadstoffe, Mikroorganismen und Viren in der Raumluft stellen eine massive gesundheitliche Belastung dar. Moderne Technologien bieten Lösungen.

Jeden Tag atmet ein gesunder Mensch zwischen 10 000 und 20 000 Litern Luft ein und aus, abhängig von seinem Alter- seiner Konstitution und seiner körperlichen Aktivität.
Mit ihr nimmt er auch Schadstoffe und Erreger auf, die über die Lunge in den Organismus eindringen. Etwa 90 Prozent seiner Zelt, so das Umweltbundesamt-verbringt der Mitteleuropäer „drinnen": Leicht nachvollziehbar- dass gerade die Qualität der Atemluft in Innenräumen einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit hat.

Mit einer steigenden Zahl an Allergien, mit Kopfschmerzen-Augenreizungen und anderen Erkrankungen reagieren Betroffene auf belastete Luft.

Neben allergieauslösenden Schadstoffen schweben auch Viren und Krankheitserreger- die in einen Raum gebracht wurden, in der Luft. Vor allem in öffentlichen Einrichtungen, in denen viele Menschen verkehren, ist die Ansteckungsgefahr groß: Lufthygiene in Schulen-Kinder-

Um die Raumluft von gefährlichen Stoffen und unangenehmen Gerüchen zu befreien, werden verschiedene Geräte angeboten. Sie können direkt an der Quelle der Verunreinigung oder zur Volumenbehandlung der gesamten Raumluft eingesetzt werden.

Existierende Luftreiniger arbeiten mechanisch mit Filtern oder Verdunstermatten, die schädliche Partikel aufnehmen. Wichtig sind bei diesen Systemen regelmäßige Reinigungsintervalle, um die Schadstoffe dauerhaft zu entfernen.

Ein anderer Gerätetyp, der Ionisierer, bindet Luftpartikel durch negativ geladene Teilchen. Bei dem Verfahren entsteht jedoch Ozon, das neben einer desinfizierenden Wirkung auch reizend auf die Atemwege wirken kann.

Eine dritte Technologie ist die photokatalytische Luftreinigung: Durch UV-Licht werden die schädlichen, kohlenstoffhaltigen Moleküle aufgespalten.

Neu am Markt ist eine Technologie, die die Vorteile von Ionisierung und Photokatalyse verbindet - ohne Ozon freizusetzen. Dabei werden die schädlichen Moleküle aufgespalten und rückstandsfrei in stabile Verbindungen, die Originalbestandtteile der Luft, umgewandelt.

weitere Informationen: www.beewair.de

beewair

 

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