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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 22.02.2018

Bezahlen per Handy

Auch in Deutschland stark auf dem Vormarsch...


So funktioniert diese Technologie:

Die Bezahldaten werden mit Hilfe der sogenannten Near-Field-Communication-Technologie (NFC) übertragen, wobei Handy und Lesegerät auf kurze Distanz miteinander kommunizieren.

Per (Nah)Funk werden Zahlungsinformationen an den Empfänger geschickt (Lesegerät), sobald der Smartphone-Besitzer die Zahlung freigibt. Das Bestätigen geht z. B. per Fingerabdruck oder einem Code.

Aus Sicherheitsgründen muss das Handy in unmittelbare Nähe zum Lesegerät sein, denn das Signal reicht nur wenige Zentimeter weit. Wenn ein Dritter die Daten unbefugt lesen will, müsste sein Lesegerät ebenfalls nur wenige Zentimeter vom Smartphone entfernt sein.  

Was brauche ich dafür?

Voraussetzung für diese Bezahlart sind eine NFC-fähige Maestro- oder V-Pay-Debitkarte oder ein NFC-fähiges Smartphone. Mittlerweile sind die meisten Smartphones der Mittel- und Oberklasse mit NFC fähigen Chips versehen.

Um mit dem Smartphone zu zahlen, muss auf dem Handy zunächst eine App (z. B. MvWallet", „Vodafone Wallet") mit integrierter virtueller Maestro- oder V-Debitkarte installiert werden.

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