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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 22.02.2018

LEISTUNG & LOHN

Der Mindestlohn ist da!


Die Diskussionen um Dumpinglöhne sind verklungen. Wir wollen an dieser Stelle nicht hinschauen wo es immer noch gelingt Mitarbeiter auf Kosten des Staates zu finanzieren.

Wir wollen das es unseren Mitarbeitern gut geht, das sie gerne und mit Freude bei uns arbeiten und gute Leistung bringen. Dann sind nämlich auch die Kunden schnell zufrieden!
Besonders in Zeiten wo gute Fachkräfte zur Rarität werden, ist es wichtig gute Mitarbeiter auch gut und angemessen zu bezahlen. Aber was ist angemessen?

Wenn es nach den Gewerkschaften geht, dann ist dafür keine Leistung erforderlich, ähnliche Auffassungen trifft man inzwischen auch bei Mitarbeitern, die es nicht die Bohne interessiert, woher das Geld für ihren Lohn kommt.

Beispiel bei einer tariflichen Arbeitszeit von 37,5 Stunden/ Woche ohne Pausen.

Vorausgesetzt diese Zeit ist 100% ausgelastet, d.h. keine Leerlaufzeit, ergeben sich daraus bei kalkulierten 50,- €uro pro Stunde insgesamt 1.875,- €uro Umsatz pro Woche. Im Monat wären das rund 8.500,- €uro.
Die Mitarbeiterin  dürfte hier in etwa bis 2.400,- €uro brutto verdienen um noch rentabel zu sein!

Dem entgegen stehen heute oft:

  • mangelnde Auslastung  - fast alle Salons haben durch den übersättigten Markt zuwenig Kunden.
  • mangelnde Produktivät - durch zu langsames arbeiten oder unzureichende Beratungsleistung.

 

Leerlaufzeit ist unproduktive Arbeitszeit und ein wesentlicher Kostenfaktor im Salon.

Ziel muss es sein, die vorhandene Zeit möglichst effektiv zu nutzen, was auch heißt, die erforderlichen Arbeiten in der (bei der Kalkulation) zu Grunde gelegten Zeit auszuführen.

Ebenso wichtig: Terminplanung!
Der Herren Trockenschnitt mit 30 Minuten terminiert, aber in 15 Minuten fertiggestellt, kostet Umsatz. Diese 15 Minuten nutzt Jeder anders, entweder für eine Zigarette oder für eine zusätzliche Dienstleistung bei einer anderen Kundin......

Mitarbeiter sollen gut verdienen - keine Frage.
Es kann aber nicht sein, das Sie als Unternehmer Arbeitsplätze mit Ihrem Privatvermögen subventionieren müssen. (Das ist in der Frsieurbranche häufiger der Fall als Sie denken!)

Aus diesem Grund ist es wichtig, das Sie als Unternehmer genau wissen, was jede(r) Mitarbeiter(in) zu erwirtschaften hat und entsprechende Umsätze einfordern.

 

„Dienst nach Vorschrift „

ergibt Lohn nach Tarif !

Mehr Einsatz erbringt mehr Umsatz ...

...mehr Umsatz

bringt mehr Lohn

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