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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 22.02.2018

Keine Erfindung der Neuzeit

Bereits Cleopatra trug sozusagen künstliche Nägel.


Hierbei werden die Fingernägel mithilfe von Gel, Fiberglas/Seide oder Acryl verlängert oder verstärkt, zudem können auch Nägel aus Kunststoff angeklebt werden.

Woher kommt dies?

Schon Cleopatra formte künstliche Nägel aus Porzellanpulver, welche sie mit einer klebrigen Passte an den Naturnägeln befestigte. Zudem findet man erneut solche Nägel in China zur Ming-Dynastie (1268-1644) – damals haben sich wohlhabende Männer ihre Nägel mit Reispapier, Seide oder Porzellanpulver verstärkt.

Die Herkunft der eigentlichen Nagelmodellage liegt in der Zahn-Medizin: Ehemals kommen Nagelverlängerungen, sowie auch Verstärkungen aus der Prothetik. Die Materialien sind die gleichen, welche auf Zahnprothesen basieren. Damals sollten sie den Verlust der Nägel durch vorrübergehende künstliche Nägel in Berufen vertreten, wo Nägel benötigt werden.

Mittlerweile aber ist es Mode: Schön gefeilte, lackierte und verzierte Nägel sehen schön, modisch und gepflegt aus.

Der Kunstnagel zum ankleben kam 1934 auf den Markt und hieß Nu Nails. Entwickelt wurde er von einem Zahnarzt aus Chicago – Nagelkauer erhielten die Chance zu gepflegt aussehenden Händen.

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