Bürsten und Kämme - friseur-news.de

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Als digitale Zeitschrift anerkannt: Deutsche Bibliothek Berlin - Frankfurt - München - ISSN: 2190-9873
Letzte Aktualisierung: 16.08.2018

Bürsten und Kämme

Das richtige Werkzeug


Wenn Haare struppig und glanzlos aussehen, und die Frisur nicht richtig sitzt, ist das nicht immer nur eine Frage der Pflege. Vielleicht haben Sie nur das falsche Werkzeug.


Bürsten

Grundregel: Die Borsten dürfen weder scharf noch rauh sein und auf keinen Fall kratzen. Sie sollten vor dem Kauf auf dem Handrücken eine Probe machen.

● Borsten müssen richtig angeordnet sein, das heißt: Eng zusammenstehend für kurzes Haar, weit auseinanderstehend für dickes oder langes Haar. Ideal zum formen sind Rundbürsten. Auch hier müssen die Enden rund geschliffen sein, damit das nasse Haar nicht beschädigt wird. Zum Fönen bei Kurzhaar sind Plastikbürsten mit weit auseinanderstehenden Borsten gut (Skelettbürsten). Damit läßt sich gleichzeitig mehr Volumen aufbauen.


Kämme

Grundregel: Die Zinken müssen an den Spitzen rund sein und sollten keine Mittelnaht haben. Je weiter sie auseinanderstehen, um so schonender fürs Haar. Feine Kämme verhacken sich oft, besonders im feuchtem Haar.

 

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